Motorradurlaub im Regitnig am Weissensee in Kärnten
Gruppenurlaub mit dem Motorrad im Regitnig
Motorradausfahrten auf Pässe & Natur
Motorradgenuss erleben

Neu

2017

Motorrad-Urlaub und Motorradtouren in Kärnten

Ein Motorradurlaub im Regitnig Hotel & Chalets am Weissensee in Kärnten beinhaltet unvergessliche Sternfahrten durch naturbelassene Täler.

Motorradtouren vom Großglockner bis zur Adria. Ob durch die Dolomiten, die Karnischen Alpen, die Julischen Alpen – die Motorradtouren durch Kärnten, Österreich, das benachbarte Italien und Slowenien sind traumhaft.

Motorrad-Vorteile im Regitnig Hotel & Chalets:

  • Waschplatz und kostenlose Garage für Motorräder
  • Trockenraum für Bike-Kleidung
  • Werkzeugkasten für kleine Reparaturen
  • Abholservice von Bike und Fahrer bei einer Panne
  • Bikerstammtisch mit persönliche Motorrad-Tourenberatung
  • Motorradtouren-Infocorner
  • Kostenloser Internet-PC für GPS-Touren
  • Gratis Wlan
  • Motorrad-Parkgarage

Das Regitnig Hotel & Chalets ist zertifiziertes Mitglied der Alpen-Motorradhotels.

Motorradtouren-Tipps vom Regitnig Hotel & Chalets in Kärnten

Staller Sattel & Pragser Wildsee

Staller Sattel & Pragser Wildsee

Weissensee - Drautal – Lienz – Huben – St. Jakob im Defreggental – Staller Sattel – Oberrasen – Niederdorf – Pragser Wildsee – Innichen – Sillian – Strassen – Kartitsch – Maria Luggau – Kötschach-Mauthen – Hermagor – Kreuzbergpass - Weissensee

Ca. 310 km, travel-time ca. 5 h, easy tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Durch das Obere Drautal entlang der B 100 geht es Richtung Osttirol nach Lienz. Eine wunderschöne, südliches Flair vermittelnde Stadt inmitten der Lienzer Dolomiten. Sehenswert ist das Schloss Bruck und das Egger- Lienz-Museum. In Lienz gibt es außerdem günstige Tankmöglichkeiten. Weiter geht es Richtung Matrei. Nach ca. 20 km in Huben links abbiegen nach St. Jakob im Defreggental zum Staller Sattel (2052 m). Achtung: Ampelregelung am Staller Sattel! Die Fahrt Richtung Italien ist jeweils von der 0. bis 15. Minute und die Fahrt von Italien nach Österreich von der 30. bis 45. Minute jeder Stunde möglich. Weiter geht es in das Antholzertal, hinunter Richtung Olang in Südtirol. Auf die E 66 links abbiegen Richtung Innichen. 

Auf halber Strecke liegt in einem südlich verlaufenden Seitental der Pragser Wildsee auf 1494 m Höhe, inmitten des imposanten Massivs des Seekofels 2810 m. Weiter führt die Route Richtung Innichen und Sillian bis Strassen, dort biegt man rechts ab Richtung Kartitsch zur Karnischen Dolomitenstraße ins Lesachtal. Vorbei an Maria Luggau (sehenswerte Wallfahrtskirche) nach Kötschach-Mauthen und durchs Obere Gailtal nach Hermagor. Dort biegen Sie links ab und über den Kreuzbergpass (1077 m) erreichen Sie wieder den Weissensee.

Großglockner-Hochalpenstraße

Großglockner-Hochalpenstraße

Weissensee - Oberes Drautal – Dölsach – Iselsberg – Heiligenblut – Großglockner-Hochalpenstraße – Bruck – Schwarzach – Wagrain – Altenmarkt – Radstadt – Obertauern – Mauterndorf – St. Michael – Katschberg – Gmünd – Spittal – Greifenburg - Weissensee

Ca. 350 km, Fahrzeit ca. 5–6 h, mittelschwere Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Über die Drautal Bundesstraße B 100 Richtung Lienz. In Dölsach rechts abbiegen zum Iselsberg. Hier hat man einen wunderschönen Blick auf die Lienzer Dolomiten. Weiter durch das Mölltal Richtung Heiligenblut, vorbei an tosenden Wasserfällen zur Großglockner-Hochalpenstraße. In Heiligenblut finden Sie die sehenswerte gotische Wallfahrtskirche mit angrenzendem Bergsteigerfriedhof. Weiter auf die 1924 erbaute Großglockner-Hochalpenstraße – 48 km Fahrspaß pur. Erster Stopp auf der Kaiser Franz Josefs Höhe (2369 m). Hier hat man einen grandiosen Blick auf den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner (3798 m), und auf den längsten Gletscher der Ostalpen, die Pasterze. Dutzende Murmeltiere tummeln sich unmittelbar neben den Besuchern und mit etwas Glück sehen Sie auch die eindrucksvollen Steinböcke. Weiter führt die Tour zum Hochtor (2503 m) und zum Fuscher Törl – Edelweißpitze (höchster Punkt der Großglockner-Hochalpenstraße, 2571 m). Hier hat man einen herrlichen Panoramablick Ca. 330 km, Fahrzeit ca. 4–6 h, mittelschwere Tour auf mehr als 30 Dreitausender.

Bergab geht es über Bruck – Schwarzach – Wagrein in Richtung Radstadt. Dort wartet die nächste Herausforderung mit dem Radstädter Tauern (1739 m). Die knapp 40 km lange Bergstrecke führt von Radstadt über Obertauern nach Mauterndorf. Die sehr gut ausgebaute Straße verleitet so manchen Motorradfahrer zum schnellen Fahren; aber das ist nicht der Sinn – cruisen ist angesagt. In St. Michael erreicht man den Fuß des Katschbergs. Hinauf auf den Katschberg (1641 m), durchs Liesertal, vorbei an Gmünd und Spittal/Drau durch das Drautal wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Sauris-Tour

Sauris-Tour

Weissensee - Hermagor – Nassfeld – Pontebba – Val d’Aupa – Dordolla – Moggio – Tolmezzo – Ampezzo – Sauris – Prato – Comeglians – Paluzza – Timau – Plöckenpass – Kötschach- Mauthen – Gailberg Sattel – Oberdrauburg – Greifenburg – Kreuzbergpass – Weissensee

Ca. 280 km, Fahrzeit ca. 4–5 h, mittelschwere Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Vom Weissensee über Hermagor in Richtung Tröpolach geht es auf das Nassfeld (Passo Pramollo, 1552 m), vorbei an Kärntens größtem Schigebiet nach Pontebba in Italien. Weiter durch das sehenswerte Val d’Aupa Richtung Moggio und Tolmezzo. Hat man den recht unübersichtlichen Kreisverkehr in Tolmezzo überstanden, geht es in Richtung Ampezzo, wo man rechts nach Sauris abbiegt. Nun geht es auf der sehr schmalen und kurvenreichen Straße, mit teilweise unbeleuchteten Tunnels, entlang der Lumischlucht hinauf nach Sauris auf 1400 m (höchstgelegene Gemeinde in Friaul).

Sauris ist eine Sprachinsel – hier spricht man im Alltag großteils „Zahrisch“. Die ersten Bewohner kamen nämlich Mitte des 12 Jh.s aus einigen Grenztälern zwischen Tirol und Kärnten und daraus entwickelte sich die bis heute existierende Sprache. Als Delikatesse ist der Schinken aus Sauris bekannt. Ein Rohschinken mit Gebirgskräutern gewürzt und leicht geräuchert. Sehr schöne Gaststätten. Weiter geht es zum Pass über den Sella di Razzo (Razzosattel) und am Ende der Passstraße rechts Richtung Prato und Comeglians nach Paluzza. Die Route führt dann weiter Richtung Timau über den gut ausgebauten Plöckenpass auf 1360 m bis nach Kötschach-Mauthen. Dort geht es in nördliche Richtung weiter über den Gailbergpass nach Oberdrauburg. Hier wird rechts abgebogen und die restliche Strecke führt durch das Obere Drautal Richtung Greifenburg-Weissensee und über den Kreuzbergpass (1077 m) geht es dann wieder zurück zum Weissensee.

Triglav-Nationalpark

Triglav-Nationalpark

Weissensee - Hermagor – Nötsch – Arnoldstein – Richtung Radendorf – Wurzenpass – Kranjska Gora – Richtung Vrsič – Soča – Passo di Predil – Sella Nevea – Chiusaforte – Moggio – Val d’Aupa – Dordolla – Pontebba – Passo Pramollo – Hermagor - Kreuzbergpass - Weissensee

Ca. 255 km, Fahrzeit ca. 4–5 h, mittelschwere Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Vom Weissensee über Hermagor Richtung Süd-Ost entlang der B 111 nach Arnoldstein. Weiter nach Hart, dort abbiegen in Richtung Kranjska Gora – Slowenien. Über den Wurzenpass (1073 m) – mit seinen engen, kurvenreichen Straßen und bis zu 18 % Steigung bietet sich hier Fahrspaß der besonderen Art. Entlang der Save beginnt die anspruchsvolle Straße zum Vrsič-Pass. Der Vrsič-Pass auf 1611 m ist der höchste Gebirgspass Sloweniens und stellt die Verbindung zwischen Kranjska Gora und dem Trentatal dar. Die 48 Haarnadelkurven bestehen im nördlichen Teil der Passstraße teilweise aus Kopfsteinpflaster. Am Vrsič-Pass hat man einen herrlichen Panoramablick über den Triglav-Nationalpark.

Weiter geht es in Richtung Soča und Predelau (Predil), nach Italien. Wer möchte, kann vor der Grenze einen Abstecher über die ca. 12 km lange Mangartstraße zur Mangarthütte (1906 m) am Fuße des 2677 m hohen Mangarts machen. Der Aufstieg auf den Mangart dauert von der Hütte ca. 2 Stunden – die herrliche Aussicht am Gipfel ist der Lohn für die Strapazen. Im Tal führt die Strecke weiter in Richtung Sella Nevea, Chiusaforte, nach Moggio. Dort biegt man ins nördlich verlaufende Val d’Aupa Richtung Pontebba. Nun geht es hinauf zum Nassfeldpass (Passo di Pramollo) auf 1552 m. Die Abfahrt auf österreichischer Seite bietet tolle Kurven und Kehren, die gepaart mit einem guten Fahrbahnzustand jedes Bikerherz höher schlagen lassen. Über den Kreuzbergpass geht es wieder zurück zum Weissensee.

Nationalpark Nockberge & Maltatal-Hochalmstraße

Nationalpark Nockberge & Maltatal-Hochalmstraße

Weissensee - Drautal – Spittal – Seeboden – Treffling – Gmünd – Kremsbrücke – Innerkrems – Nockalmstraße – Ebene Reichenau – Bad Kleinkirchheim – Döbriach – Ferndorf – Olsach – Zlan – Stockenboi – Weissensee Ostufer – Boden – Kreuzen – St. Stefan – Hermagor – Kreuzbergpass - Weissensee

Ca. 280 km, Fahrzeit ca. 4–5 h, leichte Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Die Faszination Nationalpark Nockberge hat noch jeden Biker begeistert. Los geht es am Weissensee, über den Kreuzbergpass (1077 m) nach Greifenburg, und auf der B 100 nach Spittal/Drau. Sehenswert ist dort das Schloss Porcia mit dem informativen Heimatmuseum. In Spittal gibt es außerdem gute Tankmöglichkeiten.

Weiter geht es Richtung Millstätter See. In Seeboden zweigt die Straße beim 2. Kreisverkehr Richtung Treffling ab, und auf einer schmalen Straße geht es durchs Liesertal in Richtung Gmünd. Gmünd ist die am besten erhaltene mittelalterliche Kleinstadt in Kärnten, sehenswert ist auch das Porsche-Automuseum. Ein Abstecher führt durchs Maltatal und über die Maltatal–Hochalpenstraße zur imposanten Kölnbreinsperre, Österreichs größter Staumauer auf 2000 m. Von Gmünd geht es weiter nach Kremsbrücke, rechts abbiegen nach Innerkrems, dann geht es los auf eine der schönsten Bergstraßen Österreichs: die Nockalmstraße, 34 km reinster Bikergenuss. Gute Einkehrmöglichkeiten in urigen Wirtshäusern und Hütten, in denen echte Kärntner Kost auf den Tisch kommt. Weiter geht die Route nach Bad Kleinkirchheim, Radenthein, Döbriach. Dort weiter über den Glanz (traumhafter Blick über den Millstättersee) nach Ferndorf in Richtung Stockenboi zum Weissensee-Ostufer. Natur pur. Nach einer kleinen Rast weiter in Richtung Boden und Kreuzen, über die Windische Höhe zurück nach Hermagor und über den Kreuzbergpass zum Weissensee.

Drei-Länder-Tour

Drei-Länder-Tour

Weissensee – Spittal – Feistritz - Villach – Wernberg – St. Niklas – Rosegg – St. Jakob – Feistritz/Rosental – Loiblpass – Trizic – Lesce – Bled – Bohinjska Bistrica – Bohinjska-See – Bohinjska Bistrica – Podbrdo – Tolmin – Kobarid – Bovec – Cave del Predil – Tarvisio – Hohenthurn – Nötsch – Hermagor – Kreuzbergpass - Weissensee.

Ca. 350 km, Fahrzeit ca. 6–7 h, mittelschwere Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Durch das Obere Drautal entlang der B 100 geht es Richtung Osttirol nach Lienz. Eine wunderschöne, südliches Flair vermittelnde Stadt inmitten der Lienzer Dolomiten. Sehenswert ist das Schloss Bruck und das Egger- Lienz-Museum. In Lienz gibt es außerdem günstige Tankmöglichkeiten. Weiter geht es Richtung Matrei. Nach ca. 20 km in Huben links abbiegen nach St. Jakob im Defreggental zum Staller Sattel (2052 m). Achtung: Ampelregelung am Staller Sattel! Die Fahrt Richtung Italien ist jeweils von der 0. bis 15. Minute und die Fahrt von Italien nach Österreich von der 30. bis 45. Minute jeder Stunde möglich. Weiter geht es in das Antholzertal, hinunter Richtung Olang in Südtirol. Auf die E 66 links abbiegen Richtung Innichen. Auf halber Strecke liegt in einem südlich verlaufenden Seitental der Pragser Wildsee auf 1494 m Höhe, inmitten des imposanten Massivs des Seekofels 2810 m. Weiter führt die Route Richtung Innichen und Sillian bis Strassen, dort biegt man rechts ab Richtung Kartitsch zur Karnischen Dolomitenstraße ins Lesachtal. Vorbei an Maria Luggau (sehenswerte Wallfahrtskirche) nach Kötschach-Mauthen und durchs Obere Gailtal nach Hermagor. Dort biegen Sie links ab und über den Kreuzbergpass (1077 m) erreichen Sie wieder den Weissensee.

Karnische Dolomitenstraße & italienisches Lesachtal

Karnische Dolomitenstraße & italienisches Lesachtal

Weissensee – Greifenburg - Lienz – Leisach – Pustertaler Höhenstraße – Abfaltersbach – Sillian – Innichen – Sexten – Santo Stefano di Cadore – Sappada – Comegliàns –Cercivento – Paluzza – Plöckenpass – Kötschach-Mauthen – Hermagor – Weissbriach - Weissensee 

Ca. 280 km, Fahrzeit ca. 6 h, mittelschwere Tour

Google Maps Route

Tourbeschreibung:

Vom Weissensee fahren wir durch das Drautal nach Lienz, dort geht es sogleich auf die Pustertaler Höhenstraße, die bei 1.800 m ihren höchsten Punkt hat. Diese Sonnenterrasse bietet eine Traumlandschaft mit großteils bäuerlicher Struktur, erhaltenem Brauchtum und vielen kulturellen Stätten wie z. B. das Schloss Anras. Tipp: Köstliches Osttiroler Berglamm beim Hotel-Restaurant Pfleger (1 Haube) in Anras. Bei Abfaltersbach gelangt man wieder auf die B 100 und überquert nach Sillian die Österreichische Staatsgrenze um die Tour in Südtirol fortzusetzen. In Innichen links abbiegen nach Sexten und über den Kreuzbergpass bis Santo Stefano im Cadoretal. Nach Sappada überwindet man den Sappadapass auf 1.292 m Seehöhe und folgt der SS 355 nach Comegliàns. Über Cercivento fahren wir nach Paluzza und weiter über den gut ausgebauten Plöckenpass (Passo di Monte Croce Carnico) wieder nach Kärnten. Via Kötschach-Mauthen geht es durch das Gailtal und Hermagor wieder zurück zum Weissensee.

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